Die 10 Jahre Garantie auf das Augenlasern

Wenngleich es sich bei einer OP mit Lasik um einen operativen Eingriff handelt, der immer mit gewissen Nebenwirkungen verbunden sein kann, gibt es in der Schweiz die ein oder andere Augenklinik, die eine 10-jährige Garantie auf diese OP gewährt. Dies soll natürlich nicht bedeuten, dass ein 100-prozentiger Behandlungserfolg garantiert werden kann. Denn auch wenn alle Indikationen darauf hindeuten, dass es sich bei dem Patienten um einen idealen Kandidaten für einen Eingriff mit Lasik handelt, kann es trotzdem so sein, dass die Korrektur nicht die gewünschten Resultate herbeiführen kann. Dies ist jedoch nur ein wenigen Einzelfällen der Fall. Doch worauf vermag der Augenarzt Zürich denn nun eine Garantie für eine Behandlung mit dem Augen Laser auszusprechen? Die 10 Jahre Garantie auf das Augenlasern weiterlesen

Risiken beim Augenlasern mit Lasik

Es ist vor allem die Angst vor Risiken und Nebenwirkungen, welche die Patienten vom Augenlasern abhält. Bei Lasik (Laser-in-situ-Keratomileusis) handelt es sich um die Augenoperation, welche weltweit am häufigsten angewendet wird, um Sehschwächen (Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit) zu korrigieren. Um eine Korrektur der Fehlsichtigkeit zu erreichen, wird Lasik als die sicherste, der zur Verfügung stehenden operativen Methoden eingestuft. Risiken beim Augenlasern mit Lasik weiterlesen

Was sollte ein Paket zur Behandlung mit Lasik enthalten?

Wer sich für das Augenlasern mit Lasik entschieden hat, möchte sich natürlich auch in sicheren Händen wissen. Schliesslich geht es bei diesem Eingriff um das eigene Augenlicht. Daher sollte man sich nur an eine zertifizierte Augenklinik wenden, bei der ausgebildete Chirurgen diese OP durchführen. Was sollte ein Paket zur Behandlung mit Lasik enthalten? weiterlesen

Arten von Fehlsichtigkeit

Wenn jemand an einer Sehschwäche leidet, spricht man von Fehlsichtigkeit. Dabei können verschiedene Arten von Fehlsichtigkeit auftreten.

Wenn die Brechkraft des Augapfels vom Idealwert abweicht, spricht man von einer Ametropie. Zur Ametropie zählen Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Stabsichtigkeit. Es gibt noch viele weitere Formen der Fehlsichtigkeit wie beispielsweise die Presbyopie (Alterssichtigkeit) und die Heterophorie (verstecktes Schielen). Arten von Fehlsichtigkeit weiterlesen

Fragen zur Behandlung mit Lasik

Das Augenlasern ist ein Routineeingriff, der bei vielen Betroffenen dennoch eine ganze Reihe von Fragen aufwirft. Schliesslich wollen sich die Patienten in sicheren Händen wissen. Auch wenn es sich beim Augenlasern um einen Eingriff mit sehr geringem Risiko handelt, der schon seit Jahrzehnten mit viel Erfolg praktiziert wird, sind die Ängste der Betroffenen natürlich verständlich. Ich möchte daher nachfolgend ein wenig Licht ins Dunkel bringen und die wichtigsten Fragen zu einer Behandlung mit Lasik beantworten. Fragen zur Behandlung mit Lasik weiterlesen

Wichtige Hinweise zum Augenlasern mit Lasik

Wenngleich die Erfolgschancen bei diesem Eingriff sehr gut stehen, handelt es sich natürlich um eine operative Behandlung, die mit entsprechenden Risiken oder Nebenwirkungen verbunden sein kann. Trockene Augen können genauso auftreten wie eine Über- oder Unterkorrektur der Augen. Liegt eine Unter- oder Überkorrektur vor, so kann diese jedoch durch einen zweiten Eingriff mit Lasik ausgeglichen werden. Dabei sollten die Patienten bedenken, dass das Augenlasern für sie schmerzfrei ist. Eine Vollnarkose ist nicht notwendig, sondern eine örtliche Betäubung durch Tropfen ist völlig ausreichend. Im Anschluss an den Eingriff können die Augen zwar brennen oder tränen, doch die meisten Patienten empfinden dies nicht als sonderlich schmerzhaft. Wichtige Hinweise zum Augenlasern mit Lasik weiterlesen

Ursachen und Anzeichen für trockene, gereizte Augen

Wie Ärzte immer und immer wieder feststellen muss, gehören trockene und gereizte Augen zu den häufigsten Krankheitsbildern, über die sehr viele Patienten ihr Leid klagen. Insgesamt geht man davon aus, dass rund 10 Prozent aller Menschen weltweit an dieser Problematik leiden. Ihre Augen sind entweder gereizt oder sie brennen, tränen oder jucken. Dabei kann es viele Ursachen für dieses Leiden geben. Wenn man sich über einen längeren Zeitraum hinweg in stark klimatisierten Räumen aufhält, kann es zum Beispiel zu dieser Problematik kommen. Doch trockene Augen werden auch durch das Tragen von Kontaktlinsen oder langes Arbeiten am PC-Bildschirm begünstigt. Zudem treten trockene Augen auch dann gerne als unschöne Nebenwirkungen auf, wenn man bestimmte Medikamente einnimmt. Altersbedingt kann die Tränenflüssigkeit der Patienten zudem zurückgehen, was ebenfalls zu trockenen Augen führen kann. Ursachen und Anzeichen für trockene, gereizte Augen weiterlesen

Augenerkrankungen durch Diabetes: Mögliche Therapieformen

Nicht nur Fachleute einer Augenklinik weisen immer wieder darauf hin, dass Diabetiker eng mit einem Augenarzt zusammenarbeiten sollten, um mögliche Spätfolgen vermeiden zu können. Denn nur wenn das Stadium der Augenerkrankung noch nicht allzu fortgeschritten ist, können die Gefässveränderungen in ihrem Fortschreiten gestoppt werden, damit es nicht zu einer Erblindung oder anderen schwerwiegenden Sehstörungen kommen muss. Hierzu kann eine spezielle Form von Augenlasern eingesetzt werden. Man spricht von der sogenannten Laserkoagulation, die für den Patienten mit keinerlei Schmerzen einhergehen muss. Augenerkrankungen durch Diabetes: Mögliche Therapieformen weiterlesen

Diabetes und Augenkrankheiten

Diabetiker sind häufiger von Augenerkrankungen betroffen, als andere. Diabetes Mellitus ist der offizielle Name der Zuckerkrankheit, von welcher immer mehr Menschen betroffen sind. Hierbei liegt eine Funktionsstörung der Bauchspeicheldrüse vor, die entweder dafür sorgt, dass zu wenig Insulin produziert wird, oder dass das ausreichend vorhandene Insulin, nicht verwertet werden kann.

Diese Stoffwechselkrankheit sorgt dafür, dass sich die winzigen Blutgefässe in verschiedenen Regionen des menschlichen Organismus krankhaft verändern. So kann es zu Nierenschäden oder einer vorzeitigen Verkalkung der Arterien kommen. Auch Wunden heilen viel schlechter als bei gesunden Menschen.

Eine Erkrankung der Netzhaut kommt besonders häufig vor. Man spricht dabei von einer diabetischen Retinopathie. Dies ist jedoch nicht mit einer vorrübergehenden Fehlsichtigkeit zu vergleichen, wie sie zum Beispiel auftritt, wenn die Einstellungsphase mit Insulin noch nicht abgeschlossen wurde. Diese Schwankungen der Sehstärke und –schärfe sind meist nur vorübergehend. Allerdings sollten die Betroffenen dennoch mit Bedacht vorgehen und Tätigkeiten wie Auto- oder Motorradfahren vermeiden. Bleibt Diabetes lange unbehandelt, kann es sogar zu einer dauerhaften Schädigung der Augen kommen.

Bei einer Erkrankung verändern sich die Gefässe der Retina (Netzhaut). Zum einen kommt es bei der Netzhaut zu Gefässverschlüssen, zum anderen können die Kapillaren Aussackungen bilden. Es können auch Flüssigkeiten aus verschiedenen Gefässen austreten. Der Austritt von Substanzen, die dann sogenannte Exsudate bilden, ist ebenfalls möglich. Ein grosses Problem besteht darin, dass diese krankhaften Veränderungen der Augen nur schleichend vorangehen und von den betroffenen Personen nicht unmittelbar bemerkt werden. Erst wenn die Netzhautmitte anschwillt und starke Veränderungen der Sehstärke auftreten, werden die betroffenen Personen aufmerksam.

Wird der Krankheitsverlauf zu diesem Zeitpunkt nicht gestoppt, bilden sich immer mehr krankhafte Gefässe vor oder auf der Netzhaut. Wenn diese bis in den Glaskörper hineinwuchern, ist bereits eine wesentliche Einschränkung des Sehvermögens zu verzeichnen.

Wenn sich immer mehr Stränge, bestehend aus den krankhaften Gefässen, bilden, kann dies zu einer Ablösung der Aderhaut führen. Diese ernährt jedoch die Netzhaut, welche abstirbt, sofern sie nicht mit ausreichend Nährstoffen versorgt wird. Diese Form der Netzhauterkrankung ist diabetisch bedingt und als proliferative diabetische Vitreo-Retinopathie bekannt. Sofern der Patient keine Hilfe in Anspruch nimmt, kann der weitere Krankheitsverlauf bis zu einer Erblindung führen.

Dem Diabetiker fallen die Symptome einer krankhaften Veränderung seiner Netzhaut oftmals gar nicht auf. Gleich nach der Feststellung der Diabeteserkrankung sollte eine Untersuchung beim Augenarzt veranlasst werden. Diese Untersuchung ist für den Patienten völlig schmerzfrei.

Bei der diabetischen Retinopathie wird zwischen drei verschieden Formen unterschieden. Bei der mildesten Form dieser Augenkrankheit beschränken sich die Veränderungen der Gefässe nur auf die Netzhaut. Bei der zweiten Form betrifft die Einblutung zusätzlich zur Netzhaut den Glaskörper. Bei der schlimmsten Form der diabetischen Retinopathie droht der Verfall der Sehzellen in der Netzhautmitte, welche für das scharfe Sehen sehr wichtig ist.

Um Augenkrankheiten zu vermeiden, sollten Sie als Diabetiker die Risiken unbedingt mit einem Arzt Ihres Vertrauens besprechen.