Kategorie-Archiv: Allgemein

Grüner Star – eine langsam fortschreitende Augenkrankheit

Bei Grünem Star handelt es sich nicht etwa um eine Form der Fehlsichtigkeit, sondern vielmehr um eine Augenkrankheit, die auch als Glaukom bezeichnet wird. Dabei ist es sehr wichtig, dass die Krankheit frühzeitig erkannt wird, damit der Patient entsprechend behandelt werden kann. Denn sonst kann er leider erblinden. Grüner Star – eine langsam fortschreitende Augenkrankheit weiterlesen

Vorteile einer Laserbehandlung beim Sport und im Beruf

Wer sich für eine Behandlung mit einem Augen Laser entscheidet, kann nicht nur privat davon profitieren. Denn auch im Beruf und beim Sport bringt der Verzicht auf eine Sehhilfe viele Vorteile mit sich. Als ehemaliger Kontaktlinsenträger muss man zum Beispiel keine Angst mehr vor gereizten oder geröteten Augen haben, die beim stundenlangen Arbeiten am PC mit dieser Sehhilfe sonst auftreten können. Vorteile einer Laserbehandlung beim Sport und im Beruf weiterlesen

Laserbehandlung mit Lasik

Lasik (Laser-in-situ-Keratomileusis) ist die am häufigsten angewendete Augenoperation bei Korrekturen von Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung.

Auch wenn viele Menschen Angst vor diesem Eingriff haben, bringt der Lasik Augenlaser ausgesprochen viele Vorteile und nur ein geringes Risiko mit sich. Das Augenlasern ist ein sehr kurzer Eingriff, der komplett ambulant durchgeführt wird. Dabei kommt der Augenlaser nur für wenige Sekunden zum Einsatz und korrigiert seine Position bei einer unwillkürlichen Bewegung der Augen automatisch, damit ein zentriertes Arbeiten am Auge des Patienten zu jedem Zeitpunkt möglich ist. Wer das Tragen einer Sehhilfe als merkliche Einschränkung empfindet, sollte mit seinem Augenarzt über die Möglichkeiten einer Operation sprechen. Laserbehandlung mit Lasik weiterlesen

Augenerkrankungen durch Diabetes: Mögliche Therapieformen

Nicht nur Fachleute einer Augenklinik weisen immer wieder darauf hin, dass Diabetiker eng mit einem Augenarzt zusammenarbeiten sollten, um mögliche Spätfolgen vermeiden zu können. Denn nur wenn das Stadium der Augenerkrankung noch nicht allzu fortgeschritten ist, können die Gefässveränderungen in ihrem Fortschreiten gestoppt werden, damit es nicht zu einer Erblindung oder anderen schwerwiegenden Sehstörungen kommen muss. Hierzu kann eine spezielle Form von Augenlasern eingesetzt werden. Man spricht von der sogenannten Laserkoagulation, die für den Patienten mit keinerlei Schmerzen einhergehen muss. Augenerkrankungen durch Diabetes: Mögliche Therapieformen weiterlesen

Diabetes und Augenkrankheiten

Diabetiker sind häufiger von Augenerkrankungen betroffen, als andere. Diabetes Mellitus ist der offizielle Name der Zuckerkrankheit, von welcher immer mehr Menschen betroffen sind. Hierbei liegt eine Funktionsstörung der Bauchspeicheldrüse vor, die entweder dafür sorgt, dass zu wenig Insulin produziert wird, oder dass das ausreichend vorhandene Insulin, nicht verwertet werden kann.

Diese Stoffwechselkrankheit sorgt dafür, dass sich die winzigen Blutgefässe in verschiedenen Regionen des menschlichen Organismus krankhaft verändern. So kann es zu Nierenschäden oder einer vorzeitigen Verkalkung der Arterien kommen. Auch Wunden heilen viel schlechter als bei gesunden Menschen.

Eine Erkrankung der Netzhaut kommt besonders häufig vor. Man spricht dabei von einer diabetischen Retinopathie. Dies ist jedoch nicht mit einer vorrübergehenden Fehlsichtigkeit zu vergleichen, wie sie zum Beispiel auftritt, wenn die Einstellungsphase mit Insulin noch nicht abgeschlossen wurde. Diese Schwankungen der Sehstärke und –schärfe sind meist nur vorübergehend. Allerdings sollten die Betroffenen dennoch mit Bedacht vorgehen und Tätigkeiten wie Auto- oder Motorradfahren vermeiden. Bleibt Diabetes lange unbehandelt, kann es sogar zu einer dauerhaften Schädigung der Augen kommen.

Bei einer Erkrankung verändern sich die Gefässe der Retina (Netzhaut). Zum einen kommt es bei der Netzhaut zu Gefässverschlüssen, zum anderen können die Kapillaren Aussackungen bilden. Es können auch Flüssigkeiten aus verschiedenen Gefässen austreten. Der Austritt von Substanzen, die dann sogenannte Exsudate bilden, ist ebenfalls möglich. Ein grosses Problem besteht darin, dass diese krankhaften Veränderungen der Augen nur schleichend vorangehen und von den betroffenen Personen nicht unmittelbar bemerkt werden. Erst wenn die Netzhautmitte anschwillt und starke Veränderungen der Sehstärke auftreten, werden die betroffenen Personen aufmerksam.

Wird der Krankheitsverlauf zu diesem Zeitpunkt nicht gestoppt, bilden sich immer mehr krankhafte Gefässe vor oder auf der Netzhaut. Wenn diese bis in den Glaskörper hineinwuchern, ist bereits eine wesentliche Einschränkung des Sehvermögens zu verzeichnen.

Wenn sich immer mehr Stränge, bestehend aus den krankhaften Gefässen, bilden, kann dies zu einer Ablösung der Aderhaut führen. Diese ernährt jedoch die Netzhaut, welche abstirbt, sofern sie nicht mit ausreichend Nährstoffen versorgt wird. Diese Form der Netzhauterkrankung ist diabetisch bedingt und als proliferative diabetische Vitreo-Retinopathie bekannt. Sofern der Patient keine Hilfe in Anspruch nimmt, kann der weitere Krankheitsverlauf bis zu einer Erblindung führen.

Dem Diabetiker fallen die Symptome einer krankhaften Veränderung seiner Netzhaut oftmals gar nicht auf. Gleich nach der Feststellung der Diabeteserkrankung sollte eine Untersuchung beim Augenarzt veranlasst werden. Diese Untersuchung ist für den Patienten völlig schmerzfrei.

Bei der diabetischen Retinopathie wird zwischen drei verschieden Formen unterschieden. Bei der mildesten Form dieser Augenkrankheit beschränken sich die Veränderungen der Gefässe nur auf die Netzhaut. Bei der zweiten Form betrifft die Einblutung zusätzlich zur Netzhaut den Glaskörper. Bei der schlimmsten Form der diabetischen Retinopathie droht der Verfall der Sehzellen in der Netzhautmitte, welche für das scharfe Sehen sehr wichtig ist.

Um Augenkrankheiten zu vermeiden, sollten Sie als Diabetiker die Risiken unbedingt mit einem Arzt Ihres Vertrauens besprechen.

Mögliche Therapieformen bei einer AMD-Erkrankung

Wenngleich  Experten einer Augenklinik sich vor allem auf das Augenlasern Schweiz fokussiert haben, beraten sie gerne zu den möglichen Therapieformen bei anderen Augenkrankheiten. Besonders bei AMD ist es wichtig, dass der Patient so schnell wie möglich die Hilfe eines Arztes in Anspruch nimmt. Allerdings sollte man wissen, dass die trockene Form von AMD bis zum heutigen Tag leider nicht behandelt werden kann. Anders sieht es bei der feuchten Form der AMD-Erkrankung aus. In diesem Fall können verschiedene Arten von Medikamenten direkt in die Augen der Betroffenen gespritzt werden. Die Medikamente sollen dafür sorgen, dass das Wachstum der krankhaften Gefässe gestoppt oder zumindest stark eingeschränkt werden kann. Mögliche Therapieformen bei einer AMD-Erkrankung weiterlesen

Altersbedingte Makuladegeneration – ein Überblick

Wir haben Experten einer Augenklinik zur altersbedingten Makuladegeneration, oder kurz AMD, befragt, Hierbei handelt es sich um ein Krankheitsbild, bei dem die Sehzellen auf der Netzhaut in einem schleichenden Verfall abgebaut werden. Da der Sehzellenabbau zunächst im Bereich der Makula auftritt, leitet sich der Name dieser Erkrankung ebenfalls davon ab. Der Begriff „Makula“ bezeichnet übrigens den Gelben Fleck auf der Netzhaut, den jeder gesunde Mensch besitzt. Dort befindet sich die dichteste Konzentration an Sehzellen im ganzen Auge. Möchte man einen Gegenstand ganz genau betrachten, so müssen die Lichtstrahlen auf der Makula fokussiert werden. Dort kann man also am schärfsten sehen. Zum Krankheitsbild von AMD kommt es dann, wenn die Gewebeschichten, die unter der Netzhaut liegen, Ablagerungen ausbilden. Altersbedingte Makuladegeneration – ein Überblick weiterlesen

Erste Anzeichen von Grünem Star erkennen

Grüner Star ist eine recht tückische Augenkrankheit, da viele Betroffene leider nicht rechtzeitig erkennen, dass sie an einem sogenannten Glaukom leiden. Denn der Sehnerv wird beim Grünen Star nur nach und nach in Mitleidenschaft gezogen. Da sich das Gesichtsfeld somit nur sehr allmählich verkleinert, bekommen die Patienten dies zunächst meist nicht mit. Dies kann jedoch fatal sein. Denn ein unbehandelter Grüner Star kann dazu führen, dass der Betroffene auf dem betroffenen Auge sogar erblinden kann. Erste Anzeichen von Grünem Star erkennen weiterlesen

Was ist Grüner Star?

Augenärzte sprechen von einem Glaukom, wenn von Grünem Star die Rede ist. Hierbei handelt es sich um keine Fehlsichtigkeit im herkömmlichen Sinne, sondern vielmehr um eine fortschreitende Augenkrankheit. Grüner Star geht mit einem immer stärker eingeschränkten Gesichtsfeld einher. Sofern die Krankheit unbehandelt bleibt, können die Patienten im schlimmsten Fall sogar erblinden. Bei diesem Krankheitsbild wird der Sehnerv nicht ausreichend durchblutet. Dies liegt meist an einem zu hohen Druck im Auge. Was ist Grüner Star? weiterlesen

Behandlungsmöglichkeiten bei Grünem Star

Eine Form der Fehlsichtigkeit, die vor allem im Alter verstärkt auftritt, ist der Grüne Star. Augenärzte sprechen bei diesem Krankheitsbild von einem Glaukom. Wenngleich eine Behandlung mit Lasik oder Lasek für solche Patienten nicht zu empfehlen ist, ergeben sich vielseitige andere Therapiemöglichkeiten. Augentropfen kommen zum Beispiel häufig zum Einsatz. Diese müssen jedoch meist täglich und lebenslang verwendet werden. Sie sorgen dafür, dass die Produktion von Kammerwasser angeregt wird oder das Wasser besser abfliessen kann. Bei einer Trabekulektomie kann hingegen ein Einschnitt in die Lederhaut erfolgen, der ebenfalls zu einem verbesserten Abfluss des Kammerwassers führen soll. Die Argon Laser Trabekuloplastik wird heutzutage hingegen immer weniger oft verwendet. Denn dieser Eingriff ist sehr invasiv, da das Gewebe im Auge zum Teil zerstört wird. Behandlungsmöglichkeiten bei Grünem Star weiterlesen