Antworten auf die häufigsten Fragen zu einer Laserbehandlung mit Lasik

Beim Augenlasern mit Lasik handelt es sich um einen Eingriff, der weltweit am häufigsten zur Korrektur verschiedener Fehlsichtigkeiten durchgeführt wird. Dennoch wirft eine solche OP bei den Betroffenen viele Fragen auf. Sie wollen zum Beispiel wissen, wie lange der Eingriff dauert und mit welchen Risiken das Augenlasern Schweiz verbunden ist. Daher klären dies die Experten einer Augenklinik nachfolgend auf.

Zunächst einmal sollten die Patienten wissen, dass für einen solchen Eingriff zwei getrennt voneinander stattfindende Voruntersuchungen erforderlich sind, die je circa eine Stunde in Anspruch nehmen. Die Behandlung mit Lasik selbst dauert nur wenige Minuten. Dieser Eingriff sollte unbedingt von einem erfahrenen Augenchirurgen durchgeführt werden, um die möglichen Risiken somit zu minimieren. Dass der Patient in Begleitung zu seinem OP-Termin erscheint, ist durchaus wünschenswert. Denn es ist ratsam, dass die betroffene Person im Anschluss an das Augenlasern nicht alleine mit dem Auto oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln fährt.

Gleich nach dem Eingriff sollte man sich und seine Augen natürlich schonen. In den ersten Monaten ist es zudem sehr sinnvoll, wenn man die verschiedensten Kontaktsportarten meidet, um seine Augen nicht einem unnötigen Risiko auszusetzen. Ob es sich nun um Boxen oder unterschiedliche Arten von Ballspielen handelt, der jeweilige Patient sollte besser pausieren. Denn nur wenn es zu keinen Komplikationen kommt, halten die positiven Resultate dieser OP auch dauerhaft an.

Zu geringen Regressionen wird es nur in Ausnahmefällen kommen. Das belegen die Langzeiterfahrungen, die es seit 1990 bereits zu diesem Verfahren gibt. Im Übrigen können die Kosten für diese refraktive Form der Augen-OP von den Krankenkassen in den meisten Fällen nicht übernommen werden. Auch eine Krankschreibung kann der Arzt nicht ausstellen, da der Eingriff nicht aufgrund einer absoluten medizinischen Notwendigkeit durchgeführt wird. Bei einer Behandlung mit Lasik muss der Patient allerdings nur davon ausgehen, dass er rund zwei Tage lang arbeitsunfähig sein wird.

 

Zum Glück ist der Eingriff auch nicht schmerzhaft und kann ambulant durchgeführt werden. Nicht einmal eine Vollnarkose ist erforderlich, was vielen Patienten natürlich sehr entgegenkommt. Sofern es zu einer Über- oder Unterkorrektur gekommen ist, kann eine zweite OP als Nachbehandlung erforderlich werden. Solche Probleme lassen sich aber meist ganz einfach korrigieren. Eine Laserbehandlung mit Lasik schützt allerdings nicht vor dem möglichen Eintreten der sogenannten Alterssichtigkeit. Somit kann es durchaus so sein, dass der Patient in späteren Jahren trotzdem eine Brille fürs Lesen und die Nahsicht benötigt. Darauf sollte man sich also entsprechend einstellen.

 

Ein Gedanke zu „Antworten auf die häufigsten Fragen zu einer Laserbehandlung mit Lasik

  1. Hallo,
    ich habe mal eine Frage zur korrektur von Hornhautverkrümmung. Ich war bisher eigentlich immer der Meinung, dass nur gewöhnliche Sehschwächen wirklich mit einer Laserbehandlung zu beheben sind. Jetzt lese ich hier, dass es auch möglich ist Hornhautverkrümmungen zu behandeln.
    Stimmt das? Kann man so etwas komplett beheben? Ich bin eigentlich bisher davon ausgegangen, dass man bei eine Hornhautverkrümmung in verbindung mit einer Sehschwäche eigentlich nur die Sehschwäche beheben kann, aber nie perfekte Sehschärfe erreichen kann.
    Viele Grüße
    Mario

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