Eine Laserbehandlung mit Lasik durchführen lassen

Wenn die eigene Fehlsichtigkeit noch im Toleranzbereich für das Augenlasern liegt, gibt es viele Gründe, die für solch einen Eingriff sprechen. Denn die Betroffenen können in den meisten Fällen im Anschluss an diese OP gänzlich auf ihre Sehhilfe verzichten und somit ein ganz neues Gefühl von Freiheit erfahren. Im Übrigen steht der Begriff Lasik für „Laser in situ Keratomileusis.“ Hierbei handelt es sich um die weltweit am häufigsten durchgeführte Form von Augenlasern. In wenigen Sekunden kann der Laser die Sehschwäche des Patienten korrigieren. Zudem wird ein sogenanntes Eyetracking eingesetzt, damit der Laser den Bewegungen der Augen immer ganz genau folgen kann. Sollte es zu unwillkürlichen Bewegungen des Kopfes oder der Augen kommen, so stellt dies überhaupt kein Problem dar und das Operationsergebnis wird nicht etwa negativ beeinflusst.

Im Übrigen wird der Eingriff ambulant durchgeführt, was für viele Betroffenen sehr hilfreich ist. Denn bei einer Laserbehandlung mit Lasik handelt es sich schliesslich nicht um eine OP, die aus medizinischer Sicht zwingend erforderlich ist. Daher können die Patienten für diesen Eingriff auch nicht auf eine Krankschreibung bauen, sondern müssen sich freinehmen. Entgegen der Befürchtungen vieler Patienten ist der Eingriff schmerzfrei. Es kommen betäubend wirkende Augentropfen zum Einsatz.

Auch im Anschluss an das Augenlasern Schweiz sind keine nennenswerten Schmerzen zu erwarten. Die Korrektur der Fehlsichtigkeit stellt sich quasi sofort ein und schon binnen eines Tages können die Betroffenen hervorragend sehen. Trotzdem sollten sie sich im Anschluss an diesen Eingriff natürlich schonen. Ausserdem ist es am besten, wenn man eine Begleitperson bittet, dass diese einen nach der OP abholt und nach Hause oder ins Hotel bringt. Denn das Führen von Fahrzeugen oder das Reisen mit Bussen und Bahnen sollte im direkten Anschluss an den Eingriff besser vermieden werden.

Im Übrigen sind bei den meisten Augenkliniken gleich zwei Voruntersuchungen nötig, bevor das Augenlasern mit Lasik überhaupt stattfinden kann. Bei der ersten Untersuchung wird erst einmal abgeklärt, ob sich die Fehlsichtigkeit des Patienten überhaupt auf diesem Weg korrigieren lässt. Die erste Voruntersuchung sollte kostenlos und unverbindlich sein. Bei der zweiten Voruntersuchung werden dann ganz genaue Messungen vorgenommen, die für den Operateur sehr wichtig sind. Daher ist es wichtig, dass der Patient schon eine Woche vor der zweiten Untersuchung keine Kontaktlinsen mehr trägt.

Wenn der ambulante Eingriff dann stattfindet, wird ein kleiner Deckel aus der Hornhaut geschnitten, der sich nun aufklappen lässt. Dann kann der Laser die nun freigelegte Hornhautschicht so bearbeiten, dass die vorliegende Verkrümmung korrigiert wird. Dies führt dazu, dass die Fehlsichtigkeit ausgeglichen werden kann. Der Hornhautdeckel wird nun einfach wieder zurückgeklappt und fungiert wie eine Art körpereigenes Pflaster. Dann muss der Patient nur noch die Tipps des Arztes befolgen, damit die Augen gut ausheilen können. Die Laserbehandlung mit Lasik kommt übrigens schon seit 1990 zum Einsatz, sodass allmählich immer mehr Langzeitergebnisse vorliegen.

 

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