Welche Faktoren begünstigen eine Augenliderschlaffung?

Wenngleich eine Augenlidstraffung inzwischen zu den Routineeingriffen gehört, ist eine solche OP natürlich immer mit gewissen Risiken verbunden. Denn in den ersten Stunden im Anschluss an die Augenlidstraffung kann es zum Beispiel zu Nachblutungen kommen. Ausserdem können die Bindehäute der Patienten vorrübergehend gereizt sein und auch gerötete Narben oder Schwellungen sind möglich. Leider lassen sich unschöne Asymmetrien nie zu 100 Prozent ausschliessen, sodass man die Risiken eines solchen Eingriffs in aller Ruhe überdenken sollte.

Wer daher dafür sorgen möchte, dass seine Augenlider möglichst nicht so stark erschlaffen, dass ein solcher Eingriffen von Nöten wäre, kann vorsorgen. Denn wenngleich dieser Prozess im Alter auf ganz natürliche Art und Weise seinen Lauf nimmt, kann der Konsum von Nikotin dazu führen, dass die Lider noch schneller erschlaffen. Eine übermässige Sonneneinstrahlung oder andere, ungesunde Lebensgewohnheiten begünstigen die Entstehung von erschlafften Augenlidern ebenfalls. Diese Risikofaktoren gilt es also zu vermeiden und sich möglichst gesund zu ernähren und ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Dann muss eine Augenlidstraffung hoffentlich gar nicht erst durchgeführt werden.

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